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Schafmilchseife von Florex natur

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Schafmilchseife von Florex Natur designed by Gerlinde Hofer - hergestellt in Österreich

Herzlich Willkommen auf seifenstueberl.at!

Neue Düfte eingetroffen -

Aloevera - ein zarter und dezenter Duft

Limette - ein sehr erfrischender Duft

Kalterührte Schafmilchseife Honig

 ´

 In unserem Seifenshop finden Sie

verschiedene Schafmilchseifen, Kaltgerührte Schafmilchseife

und viele schöne Geschenksideen...

 

Zarter Seifenduft zieht um die Nase, wenn Florex

Schafmilchseifen -welche mit großer Sorgfalt ausgewählte

 Pflanzenöle, Kräuter und Aromen enthalten

- ihren Duft entfalten...

Ein außergewöhnliches Geschenk welches Dekoration,

Duft und Pflege in Einem vereint und so

zu etwas ganz Besonderem macht..

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Düfte...

..und verwöhnen Sie sich und Ihre Lieben mit den

pflegenden Naturprodukten aus Schafmilchseife.

 

 Genießen Sie Schafmilchseife für ein

herrliches Duscherlebnis, als duftende Geschenkidee

oder als ausgefallene Deko-Accessoires,

welche sorgfältig in Handarbeit dekoriert werden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß in unserem Seifenshop! :o)

Bei Fragen und Anregungen benützen Sie bitte das Kontaktformular oder Sie rufen mich einfach an +43 (0) 699/ 10 7313 65 !

Mit lieben Grüßen Rosi Mühlberger

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 

 

Schafmilchseifen

Qualität - Körper und Seele mit Natürlichkeit verwöhnen

Schafmilchseifen von Florex natur verwöhnen die Sinne. Der exklusive Duft, das außergewöhnliche Design und die cremige Konsistenz bieten eine hochwertige und natürliche Pflege für Körper und Seele.

Für Schafmilchseife werden ausschließlich hochwertige, pflanzliche Fette verwendet. Es wird überwiegend Palmfett (Sodium Palmate) und Palmkernfett (Sodium Palm Kernelate) eingesetzt, welche für die Milde, Reichhaltigkeit und Cremigkeit ausschlaggebend sind. Darüber hinaus wird das hautfreundliche Schafwollfett Lanolin verwendet, welches als Feuchtigkeitsspender und Geschmeidigmacher der Haut dient. Als wichtigste Zutat wird Schafmilch (Lac Ovis) beigemengt. Sie wirkt beruhigend auf die empfindliche Haut und verleiht den Schafmilchseifen, ebenfalls eine herrlich cremige Konsistenz.

Die Schafmilchseifen werden weitestgehend ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt. Lediglich die Beigabe von Konservierungsstoffen ist nötig, um ein ranzig werden der Schafmilchseife zu vermeiden. Um den Prozess der Verseifung zu erleichtern, wird neben Schafmilch auch Wasser (Aqua) zugesetzt. Im Rahmen der Seifenherstellung entsteht das Nebenprodukt Glycerin, welches beruhigend auf die Haut wirkt und sie geschmeidig hält.

Kaltgerührte Schafmilchseifen

Natürliche Pflege in Duft und Design

Kaltgerührte Schafmilchseifen von Florex natur werden in Österreich nach alter Rezeptur von Hand gefertigt. Hochwertige, natürliche Ingredienzien pflegen, entspannen und verwöhnen Körper und Seele.

Es werden ausschließlich hochwertige, pflanzliche Fette verwendet. Für die Kaltgerührten Schafmilchseifen wird überwiegend Palmfett (Sodium Palmetate), Kokosfett (Sodium Cocoate) und Olivenöl (Sodium Olivate) eingesetzt, welche für die Milde, Reichhaltigkeit und Cremigkeit der Schafmilchseife ausschlaggebend sind. Darüber hinaus dient das hautfreundliche Schafwollfett Lanolin als Feuchtigkeitsspender und Geschmeidigmacher der Haut. Die Schafmilch (Lac Ovis), wirkt beruhigend auf die empfindliche Haut und verleiht der Schafmilchseife eine herrlich cremige Konsistenz.

Feinste Öle und Essenzen geben der Schafmilchseife ihr natürliches Parfüm. Ausgewählte Kräuter und Blüten dienen als sanftes Peeling - sie lassen die Haut wieder atmen. Die Kaltgerührten Schafmilchseifen werden ohne chemische Zusatzstoffe und ohne Konservierungsstoff hergestellt. Um Schafmilchseife zu erhalten, werden pflanzliche Fette und Laugen (Sodium Hydroxyde, Kaliumhydroxyd) verseift.

Im Rahmen der Seifenherstellung entsteht das Nebenprodukt Glycerin, welches in der Kaltgerührten Schafmilchseife zur Gänze erhalten bleibt. Hochwertiges Glycerin wirkt beruhigend und feuchtigkeitsregulierend - es hält die Haut geschmeidig und verleiht Vitalität. Kaltgerührte Schafmilchseifen von Florex werden 2 bis 3 Monate gelagert, um in dieser Zeit ihre Milde und Härte zu erlangen.

Geschichte der Seife

Erste Hinweise auf Seifenherstellung finden sich bei den Sumerern (4000-2000 v.Chr.). Sie erkannten, dass Pflanzenasche (al-quali, der Ursprung des Wortes alkalisch) (enthält Pottasche) vermengt mit Ölen besondere Eigenschaften hat, und schufen die Basis einer Seifenrezeptur. Sie übersahen dabei jedoch den reinigenden Effekt des alkalischen Gemisches und verwendeten sie als Heilmittel für Verletzungen. Das ägyptische Volk sowie die Griechen übernahmen die chemische Anleitung zur Herstellung, wobei die reinigende Wirkung erst von den Römern festgestellt wurde. Im Rom des Altertums wusch man sich ursprünglich mit Bimsstein; noch um die Zeitenwende war die Anwendung von Seife als verweichlichend verschrien.

Araber verkochten dann im 7.Jahrhundert erstmals Öl und Lauge miteinander und schufen somit die Seife in ihrer heute bekannten Form. Rasch breitete sich dieses Wissen über Europa aus. Frankreich und Spanien gehörten später zu den Zentren der Seifenherstellung weltweit.

Hygiene und Körperpflege waren wichtige Themen. Im Mittelalter war der Besuch des Badehauses sehr beliebt und die Körperreinigung war besser, als gemeinhin angenommen. Erst der Ausbruch der Pest und Cholera führte dazu, dass das Waschen mit Wasser eingestellt wurde. Da die Überragungswege unbekannt waren, war man der Meinung, das Badewasser öffne den Körper für Erreger. Dass es an den dreckigen Straßen und Rinnsalen vor den Häusern, sowie den Ratten lag, erkannte man nicht. Die Trockenreinigung fand ihre Anwendung und Adelskreise setzten lediglich auf scheinbaren Glanz und eine trügerische Fassade. Statt Wasser und Seife verwendeten sie Puder und Parfüm. Krankheitserregende Keime, Läuse und Flöhe konnten sich ungehindert ausbreiten. Bis ins 17.Jahrhundert vertraten Ärzte in Europa die Meinung, dass Wasser und Luft dem Körper schade. Kleidung diente als Schutz vor diesen schädlichen Elementen. Auch das Einpudern erfüllte den Zweck, den Körper nach außen hin abzuschließen. Unterwäsche saugte den Körperschweiß auf und man dachte, der Körper würde so gereinigt.

Im 17.Jahrhunder verhalt König Ludwig XIV. der Seife zur neuen Blüte, indem er die besten Seifensieder nach Versailles holte. Er war es auch, der 1688 das noch heute bekannte Reinheitsgebot für Seife erließ. Demzufolge galt eine Seife als besonders hochwertig, wenn sie mindestens 72% reines Öl enthielt. Dem Franzosen Nicolas Leblanc (1742-1806) gelang es erstmals im Jahr 1790, größere Mengen Soda künstlich herzustellen. 1865 entwickelte Ernest Solvay ein neues Verfahren, das das Leblanc-Verfahren ablöste. So war genügend Soda für die Seifenherstellung vorhanden und Seife wurde zu einem bezahlbaren Produkt. Der Körper konnte nun regelmäßig mit Seife gewaschen und von unangenehmen Gerüchen befreit werden. Die traditionelle Seifenherstellung hat in Marseille bis heute Bestand (Savon de Marseille).

Seifenherstellung

Seifen sind ein Produkt der Zerlegung von pflanzlichen oder tierischen Fetten (Kokosfett,Palmöl,Olivenöl,..). Die chemische Reaktion wird Verseifung genannt. Dazu werden Fette mit einer Lauge (früher auch Pottasche oder Soda) gekocht. Man nennt dieses Verfahren Seifensieden oder Verseifung.

Waschwirkung der Seife

Seifen senken die Oberflächenspannung von Wasser, da sie sich auch an der Wasseroberfläche anordnen. Durch diesen Effekt kann das Wasser deutlich intensiver mit Oberflächen in Kontakt kommen, wodurch sich die eigentliche Reinigungswirkung der Seife und des Wassers an unzugänglichen Stellen erst entfalten kann.

Das "Lösen von Fett" (Schmutz,Staub,Öl) von der zu reinigenden Fläche und die Abführung dieser über das Waschwasser ist die eigentliche reinigende Wirkung von Seifen.

Beim Reinigen der Haut mit Seife wird die Hautatmung normalisiert, indem Pigmentschmutz, Hauttalg, Puder- und Cremereste aus den Poren entfernt werden.

Seifensorten

Es gibt viele verschiedene Seifensorten - z.B. Leimseife, Kernseife, Schmierseife, Feinseife, Rückfettende Seife, Papierseife, Rasierseife, Gallseife, Schafmilchseife,... Quelle:wikipedia.de

 


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